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Aktuelles

Kulturkirche Altona: Mädchenchor Hamburg - Orient Express

Sonntag den 26.02.2012
Beginn: 15:00 Uhr - Einlass ab 14 Uhr
Eintritt:
VVK 2 € Kinder / 4 € Erwachsene - AK: 3 € / 5 €
Reservierungen unter reservierung@kulturkirche.de

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maechenchor hamburg

Chormusik vor einer Konzertreise durch die Türkei mit Werken von Pärt, Sirett, Mäntyjärvi u.a.

Der Mädchenchor Hamburg ist 2. Preisträger und Finalist vom Deutschen Chorwettbewerb und zählt zu den führenden Mädchenchören Deutschlands. Er wird Auszüge aus seinem vielseitigen Programm mit sowohl deutscher als auch internationaler Chorliteratur präsentieren. Das Konzert ist das letzte in Hamburg vor einer zweiwöchigen Konzertreise durch die Türkei mit Konzerten in Istanbul, Ankara und Antalya.

Leitung: Gesa Werhahn

Tickets:

auch bei Konzertkasse Gerdes I Rothenbaumchaussee 77 I 040 – 440 298 I an allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie an der Abendkasse

Die Veranstaltung wird unterstützt von der

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Orgelkonzert Ernst-Erich Stender

Sonntag den 18.03.2012
Beginn:  18.00 Uhr
Eintritt: 10 ,- € / erm. 6 ,- € 

tl_files/tiny_templates/Stender-Portrait-8-04.jpgOrgelkonzert (I)
Transkriptionen:
Schubert, Sinfonie Nr. 8 h-Moll (D759) "Unvollendete"
Dvorak, Sinfonie Nr. 9e-Moll op. 95 "Aus der neuen Welt"

Karten und Infos unter 0451 / 32154 un ornament@web.de

Kulturkirche Altona: Sedaa - mongolisch trifft orientalisch

Donnerstag den 22.03.2012
Beginn: 20:00 Uhr - Einlass ab 19 Uhr
Eintritt:

VVK: 13 € (zzgl. Gebühren), AK: 18 € (erm. 12 €)

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Sedaa

“Sedaa“ bedeutet im Persischen „Stimme“ und verbindet auf außergewöhnliche Weise die archaischen Klänge der traditionellen mongolischen Musik mit denen orientalischer Harmonien und Rhythmen (sowie Elemente aus Klassik, Rock und Pop) zu einem faszinierenden Ganzen.

Die in ihrer mongolischen Heimat ausgebildeten Meistersänger Nasaa Nasanjargal (mitwirkend bei der Filmmusik zu „Das weinende Kamel“), Naraa Naranbaatar und der virtuose Hackbrettspieler Ganzorig Davaakhuu entführen gemeinsam mit dem iranischen Multiinstrumentalisten Omid Bahadori in eine wahrhaft exotische musikalische Welt zwischen Orient und mongolischer Steppe.

Die Grundlage ihrer modernen Kompositionen bilden Naturklänge – erzeugt mit traditionellen Instrumenten und durch die Anwendung uralter Gesangstechniken nomadischer Vorfahren, bei denen ein Mensch mehrere Töne zugleich hervorbringt. Vibrierende Untertongesänge und der Kehlgesang Hömii sowie die wehmütigen Klänge der Pferdekopfgeige Morin Khuur verschmelzen zusammen mit pulsierenden Trommelrhythmen zu einem mystischen Klangteppich der Schwingungen und Stimmungen, der den Zuhörer mitnimmt auf eine akustische Reise entlang der Seidenstrasse.

 

Tickets:

auch bei Konzertkasse Gerdes I Rothenbaumchaussee 77 I 040 – 440 298 I an allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie an der Abendkasse

Die Veranstaltung wird unterstützt von der

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Kulturkirche Altona: Minore - Die Schönheit von Moll

Sonntag den 25.03.2012
Beginn: 18:00 Uhr - Einlass ab 17 Uhr
Eintritt: VVK: 10 € (zzgl. Gebühren) AK: 13 € (erm. 9 €)

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Minore

Programm:

W.A. Mozart:      Maurerische Trauermusik KV 477

L.v. Beethoven:  3. Klavierkonzert c-moll, op. 37

W.A. Mozart:      Sinfonie g-moll, KV 550

 

Foto von Pascal Dihé, http://www.dihe.eu 

Seit jeher ist sie bekannt – die Schönheit von Moll, der das heutige Konzert gewidmet ist.

Mozarts Maurerische Trauermusik erhält durch den Einsatz von Kontrafagott, Bassett- und Waldhörnern einen dunklen Klang, wodurch der Trauerhabitus (das Werk wurde anlässlich einer Trauerfeier für die verstorbenen Logenmitglieder Herzog Georg August von Mecklenburg und Graf Franz Esterházy von Galanta aufgeführt) besonders hervorgehoben wird. Nach gewichtigen Akkorden in c-Moll, Anklängen an gregorianische Choräle und antike jüdische Tempelgesänge kehrt das Motiv des Anfangsteils wieder und bringt die Musik in C-Dur, der Tonart des Lichtes, zum Abschluss.

tl_files/gallery/Veranstaltungen/2012/davor/liszt piano weber 150.JPGDas dritte nimmt unter den fünf Klavierkonzerten Beethovens einen besonderen Platz und Rang ein: Es ist das einzige in Moll stehende, und nicht nur durch seinen chronologischen Ort, sondern vor allem durch seine stilistische Geschlossenheit wurde es schon früh als künstlerische "Mitte" seiner Klavierkonzerte empfunden.

 

 

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Die Sinfonie in g-moll ist eine der bekanntesten von W.A. Mozart. Robert Schumann sprach von „griechisch schwebender Grazie“. Bei ihrer Aufführung schrieb man 1805 in Wien: „Das Konzert eröffnete sich mit der herrlichen Mozartschen Sinfonie aus g-moll, dieser unsterblichen Arbeit des grossen Komponisten, welche mit höchster Erhabenheit die grösste Schönheit verbindet, und doch nie ins Wilde und Abentheuerliche abschweift. Es ist ein kolossales Bild, aber von den schönsten Verhältnissen; ein Jupiter der Phidias, der zugleich Ehrfurcht und Liebe einflösst...."

 

Mathias Weber (Klavier)
Orchester des Hamburger Konservatoriums
Thomas Mittelberger (Leitung)
 

Eintritt: VVK: 10 € (zzgl. Gebühren), AK: 13 € (erm. 9 €)

 

Tickets:

auch bei Konzertkasse Gerdes I Rothenbaumchaussee 77 I 040 – 440 298 I an allen bekannten Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse

Die Veranstaltung wird gefördert durch die

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Kulturkirche Altona: Cantique - Werke von Pärt, Piazzolla und Fauré

Sonntag den 01.04.2012
Beginn: 18:00 Uhr - Einlass ab 17 Uhr
Eintritt: VVK: 17 € (zzgl. Gebühren) AK: 21 € (erm. 16 €)

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CAntique

Programm:

Arvo Pärt:         Cantique des degrés

Astor Piazzolla:  Konzert für Bandoneon, Gitarre & Streicher "Hommage a Liège"

Gabriel Fauré:   Requiem op. 48

 

 

CAntique Anlässlich des 50. Regierungsjubiläums des Fürsten Rainier III von Monaco wurde Pärt beauftragt, ein Werk für Chor  und Orchester zu schreiben. Seine Cantique des degrés wurde am 19. November 1999 im Rahmen des Festgottesdienstes in der Kathedrale von Monte-Carlo und in Anwesenheit der fürstlichen Familie uraufgeführt. Ihm liegt der lateinisch gesungene Psalm 121 - Je lève mes yeux vers la montagne - zu Grunde.


Fauré schrieb sein Requiem zwischen dem Tod seines Vaters (1885) und seiner Mutter (1887). Es war ihm dabei ein Anliegen, ein friedvolles Bild des Todes zu zeichnen. In vielen Passagen gleiten Moll-Klänge von Chor und Orchester in stimmungsvolle Dur-Akkorde und lassen tröstend das Himmelreich erahnen.

 

Besetzung:

Ilse-Christine Otto (Sopran)

Florian Günther (Bariton)

Christian Gerber (Bandoneon)

Heiko Ossig (Gitarre)

 

Chor St. Johannis Altona

Neue Philharmonie Hamburg

Mike Steurenthaler (Leitung)


Aufgrund des kirchlichen Feiertages wird es kein Catering geben. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Tickets:

auch bei Konzertkasse Gerdes I Rothenbaumchaussee 77 I 040 – 440 298 I
an allen bekannten Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse

Die Veranstaltung wird gefördert durch die

hks

Kulturkirche Altona: Ach, Bach!

Samstag den 14.04.2012
Beginn: 16:00 Uhr - Einlass ab 15 Uhr
Eintritt:
VVK 4,50 € Kinder & 6,50 € Erwachsene (zzgl. Geb.) AK: 6 € / 8 €
Reservierungen unter reservierung@kulturkirche.de

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Holzi

Hätte wohl irgendwer gedacht, dass der Holzwurm, der doch fast alle Großen der Musik persönlich kannte, den berühmten Johann Sebastian Bach nie zu Gesicht bekommen hat? Unser lieber Holzi wird dieser Tage schon zweihundertsiebzig - Holzwürmer werden ja so alt. Als Bach in Thüringen gestorben war, hatte also der Holzi in seinem geliebten Ratzeburg gerade mal vier Jahre Baumschule hinter sich, ohne von Bach je etwas gehört zu haben.

Aber später, wie wir wissen, da lernte er Mozart und Beethoven kennen und – von etwas Holziweiter weg – auch Haydn und sogar Wagner. Die fanden Bach alle so toll, dass sie seine Musik auf verschiedene Art in ihre eigenen Werke eingebaut haben. Da musste Holzi sich doch endlich auch schlau machen über diesen Bach. Wie schlau, das wird er sicher in unserem Programm erzählen.

 

Autor, Zeichner und Moderation: Stefan Siegert

Puppenspieler: Philipp Lang

Ein Streichquartett des Ensemble Resonanz

Für Kinder von 5-11

Dauer: ca. 1 Stunde



Tickets:

auch bei Konzertkasse Gerdes I Rothenbaumchaussee 77 I 040 – 440 298 I an allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie an der Abendkasse

Die Veranstaltung wird unterstützt von der

hks

Orgelkonzert Ernst-Erich Stender

Sonntag den 29.04.2012
Beginn:  18.00 Uhr
Eintritt: 10 ,- € / erm. 6 ,- € 

tl_files/tiny_templates/Stender-Portrait-8-04.jpgOrgelkonzert (II)
Transkriptionen:
Wagner, Meistersinger-Overtüre
Bruckner, Sinfonie Nr. 7 E-Dur
Karten und Infos unter 0451 / 32154 un ornament@web.de

Orgelkonzert Ernst-Erich Stender

Samstag den 12.05.2012
Beginn:  18.00 Uhr
Eintritt: 10 ,- € / erm. 6 ,- € 

tl_files/tiny_templates/Stender-Portrait-8-04.jpgOrgelkonzert (III)
Transkriptionen:
Beethoven, Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125

Karten und Infos unter 0451 / 32154 un ornament@web.de

Kulturkirche Altona: Andre Krikula Trio - brasilian guitar & voice

Mittwoch den 23.05.2012
Beginn: 20:00 Uhr - Einlass ab 19 Uhr
Eintritt:

VVK: 13 € (zzgl. Gebühren), AK: 18 € (erm. 12 €)

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Andre Krikula TrioIris Kramer



André Krikula - Guitar & Vocals
Cesar Ferreira - brasilian Percussion, Cajon
Axel Burkhardt - Kontrabass
 
Iris Kramer - Flügelhorn & Trompete

 

Neben einer großen Vorliebe für Bossa Nova (speziell für Baden Powell) und dem zärtlich-coolen Gesang eines João Gilberto sind Einflüsse aus dem Jazz und dem Flamenco in Krikulas virtuosem Spiel spürbar. Er wird begleitet von Axel Burkhardt am Bass und dem brasilianischen Percussionisten Cesar Ferreira. Erweitert wird das Trio diesmal durch Iris Kramer an Flügelhorn und Trompete. Neben Eigenkompositionen werden Klassiker der Bossa Nova und der „musica popular brasileira“ zu hören sein.

Jazzpodium - Alexander Schmitz

Brasilian Guitar „das ist nun mal sein musikalisches Leben........Andre Krikula ist seit eh so etwas wie eine Institution in Sachen brasilianischer Musik im Norden dieses unseres Landes..... Gil bleibt nicht Gil, Veloso nicht Veloso. Dazu hat Krikula zu viel eigene Musikalität im Bauch . ....Was bitte will man mehr von einem deutschen Brasilianer ?

Kieler Nachrichten, Volvo Ocean Race, Kiel

...Verspielt gleiten seine Finger über die Saiten, ein nimmermüder Tanz, dessen Klänge über die Förde wehen. André Krikula gilt in hiesigen Gefilden zu Recht als Ausnahmegitarrist, der sich im Jazz wie Bossa Nova gleichermaßen zu Hause fühlt....


Tickets:

auch bei Konzertkasse Gerdes I Rothenbaumchaussee 77 I 040 – 440 298 I an allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie an der Abendkasse

Die Veranstaltung wird unterstützt von der

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Fortschritte Hamburg: "Was die Liebe vermag... Neurobiologie meets Nächstenliebe"

Freitag den 25.05.2012
Beginn: 19.00 Uhr
Eintritt: VVK 21,70 € inkl. Gebühren / AK: 22,50 €

fortschritte Hamburg präsentiert:

Prof. Dr. Gerald Hüther im Gespräch mit Schwester Karoline Mayer aus Chile:

"Was die Liebe vermag... Neurobiologie meets Nächstenliebe"

Vortrag-Interview-Dialog-Musik
Moderation: Angela Krumpen

Nach dem Vortrag von Dr. Gerald Hüther „Die Freiheit ist ein Kind der Liebe….“ wird Angela Krumpen an diesem interessanten Abend im Gespräch mit ihm und Sr. Karoline Mayer aus Chile versuchen, dem Geheimnis der Liebe auf die Spur zu kommen.

Begleitet werden Vortrag, Dialog und Gespräch mit dem Publikum durch musikalische Intermezzi.

Was haben sich Neurobiologie und Nächstenliebe unter den Aspekten der Liebe und der Bindung zu sagen? Inwiefern kann diese Begegnung unser familiäres und gesellschaftliches Zusammenleben einerseits und unsere soziale, pädagogische und therapeutische Arbeit andererseits bereichern?

tl_files/tiny_templates/Gerald-Huether3.jpgDr. Gerald Hüther, Sachbuchautor, zählt zu den bekanntesten Hirnforschern Deutschlands. Ziel seiner Aktivitäten ist die Schaffung günstigerer Voraussetzungen für die Entfaltung menschlicher Potentiale, speziell im Bereich der Bildung und Erziehung, sowie auf der Ebene der politischen und wirtschaftlichen Führung.



Sr. Karoline Mayer ging 1968 nach Chile, studierte an der Universität von Santiago Medizintl_files/tiny_templates/Mayer.Karoline_Foto_Bertram Walter-kl.jpg und lebt nun schon seit über 40 Jahren in den Armenvierteln Chiles: „Solidarität ist die politische Form der Liebe“, sagt Sr. Karoline Mayer, gerne auch die Mutter Teresa Lateinamerikas genannt.

Weitere Informationen zur Veranstaltung unter www.fortschritte-hamburg.de

Eintritt

Eintrittskarten unter www.ticketmaster.de/event/Was-die-Liebe-vermag-Neurobiologie-meets-Nachstenliebe-tickets/GQS2505A

21,70 € incl. Mwst. und Vorverkaufsgebühr
Abendkasse: 22,50 €

Fortschritte Hamburg bedankt sich herzlich für die freundliche Unterstützung bei
-       der Hans-Kauffmann-Stiftung Hamburg/ www.hans-kauffmann-stiftung.de
-       der Kulturkirche Altona/ www.kulturkirche.de
-       dem Verein Cristo Vive Europa - Partner Lateinamerikas e.V./ www.cristovive.de
-       dem Blumenladen Saxifraga, St.Pauli Hamburg/ www.saxifraga.cc

Kulturkirche Altona: Jazz-Night mit dem Hamburger Konservatorium

Freitag den 01.06.2012
Beginn: 19:30 Uhr - Einlass ab 18:30 Uhr
Eintritt: VVK: 12 € (zzgl. Gebühren) AK: 16 € (erm. 11 €)

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Jazz-Night

Die Geschichte des Jazz am Hamburger Konservatorium reicht zurück bis in die frühen 70er Jahre und ist in dieser Zeit eng mit der Geschichte der NDR Bigband verknüpft. Es waren vor allem Musiker aus dem NDR Tanzorchester und der weit über Hamburgs Grenzen hinaus berühmten NDR Studio Band, die junge Leute für den Jazz begeisterten und am Konservatorium hochprofessionellen Unterricht erteilten.

 

Heute sind es auch eine ganze Reihe von Profimusikern aus der aktuellen Jazz-, Rock-, Pop- und Studioszene, die die Studenten ausbilden. Regelmäßig steht die Studentenband, The Hamburg Conservatory Students Band, gemeinsam mit Dozenten und Profimusikern auf der Bühne und jazzt - am 1. Juni nun auch in der Kulturkirche Altona.

Das stilistische Spektrum reicht vom Swing der 30er Jahre, über Cool und Bebop, Latin, Rock und Fusion bis zu brandaktuellen Titeln der heutigen Szene. Eine Zeitreise durch 80 Jahre Jazz-und Popkultur, bunt durcheinander gemixt, spontan und mit großem Spaß am improvisierenden Spiel. Mit von der Partie sind u.a.: Marie-Laure Timmich und Carsten v. Stanislawski (vocals) - Anselm Simon (sax) – Bernard Fichtner (guitar) und Lars Hansen (bass) – Erek Siebel (piano).

 

tl_files/gallery/Veranstaltungen/2012/davor/herb geller (C) michele gioto.jpgBesonders freuen wir uns auf den Stargast des Abends: Herb Geller! Der legendäre Altsaxophonist, der schon mit allen Größen des Jazz gemeinsam auf der Bühne gestanden hat, spielt an diesem Abend zusammen mit den Künstlern vom Hamburger Konservatorium.

 

Tickets:

auch bei Konzertkasse Gerdes I Rothenbaumchaussee 77 I 040 – 440 298 I
an allen bekannten Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse

Die Veranstaltung wird gefördert durch die

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Kulturkirche Altona: Englische Nacht

Samstag den 02.06.2012
Beginn: 20:00 Uhr - Einlass ab 19 Uhr
Eintritt: VVK: 11 € (zzgl. Gebühren) AK: 15 € (erm. 10 €)

 ticket

 

 

Englische Nacht

Zu hören sind Lieder und Chormusik englischer Komponisten aus 400 Jahren:

Ralph Vaughan Williams: Serenade to Music (nach Shakespeare`s "Der Kaufmann von Venedig")
für Solisten, Chor und Klavier.
Henry Purcell: Dido´s "Lamento" und Schlusschor aus der Oper "Dido und Aeneas"
Lieder und Chorwerke von Elgar, Dowland, Britten, Finzi u.a.

 

 

  

Englische NachtBesetzung:

Michael Connaire (Tenor)
Annette Gutjahr (Mezzosopran)
Matthias Veit (Klavier)
Chor St. Johannis Altona
Mike Steurenthaler (Dirigent)



Tickets:

auch bei Konzertkasse Gerdes I Rothenbaumchaussee 77 I 040 – 440 298 I
an allen bekannten Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse

Die Veranstaltung wird gefördert durch die

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Meditatives Abendkonzert mit dem Obertonchor Christian Bollmann

Samstag den 13.10.2012
Beginn: 20:00 Uhr
Eintritt: 18,- € Abendkasse; 15,- € Vorverkauf zzgl. Gebühren; 12,- € ermäßigt

Obertonchor Christian Bollmann: Wandlungentl_files/tiny_templates/Ch.Bollmann.jpg

Das 1985 ursprünglich als Obertonchor Düsseldorf gegründete Vokal-Ensemble hat sich vor allem als Interpret der Werke von Christian Bollmann einen Namen geschaffen. Von Karlheinz Stockhausen, Michael Vetter, Jon Cage und dem Geiste der Weltmusik maßgeblich beeinflusst, hat Christian Bollmann eine eigene Form musikalischer Meditation entwickelt, bei der die menschliche Stimme als Urinstrument im Vordergrund steht. Die Welt der Obertöne ist für den Zuhörer wie für den Sänger gleichermaßen eine vieldimensionale Entdeckungsreise. Die meditative Kunstfertigkeit des Obertongesangs ermöglicht den Sängern, einzelne Facetten aus dem Spektrum des Tones hörbar zu machen. Es scheint, als dehne sich der Raum mit der Ausbreitung der Klänge aus; als tanzten die Töne zart, glockenklar und nicht lokalisierbar um den vom Sänger erzeugten Grundton. In unserer Zeit großer gesellschaftlicher und globaler Veränderungen sind wir auch persönlich verstärkt mit dem Thema Transformation konfrontiert.So beschäftigt sich das neue Programm des Obertonchors im Jahr 2012 mit musikalischen Strukturen der Wandlung, deren Intention es ist, Flexibilität zu schulen und transformatorische Prozesse zu unterstützen. Die 16 Sängerinnen und Sänger gehen kreativ mit festen und freien Formen um und erschaffen so Klanglandschaften, welche Geist und Seele einladen, sich auszubreiten und den Raum des Heiligen zu betreten. Mit Christian Bollmann und seinem Obertonchor ist eines der wenigen Ensembles zu erleben, das den Obertongesang und die spirituelle Kraft der menschlichen Stimme in den Mittelpunkt des künstlerischen Schaffens stellt.

Vorverkauf: Buchhandlung Wrage Tel.: 040 - 41 32 97 0
                 Konzertkasse Gerdes Tel.: 040 - 44 02 98
                 sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen

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